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Däniken hielt gegen Subingen lange dagegen, doch schlussendlich siegten die Wasserämter verdient mit 4:1.

Zu Beginn des Spiels übernahm Subingen die Initiative und war mehr am Ball. Hubler wurde bereits in der 8. Minute nach Vorarbeit von Röthlisberger freigespielt, jedoch verzog er mit seinem Schuss über das Tor. Auch mit der nächsten Aktion kamen die Wasserämter gefährlich vor das Tor der Gäste. Wiedmanns Schuss war aber eine sichere Beute von Torwart Hufschmied. Däniken startete oft über Ihre linke Seite vielversprechende Angriffe. Bärtschi und Quelaj waren dabei meist involviert, jedoch konnte die Subinger Hintermannschaft diese Aktionen unterbinden. In der 30 . Minute konnte sich dann der junge Emch über links durchsetzen und auf den agilen Cubuk spielen. Dieser traf mit dem Rücken zum Tor nur die Latte. Subingen roch nun am Führungstreffer. So war es wiederum Emch der über links seinem Gegenspieler überlief und zur Mitte spielte, wo Cubuk im 2. Anlauf zum 1:0 einschob. Dies war zugleich der Halbzeitstand.

Beide Teams kamen unverändert zur 2. Halbzeit aufs Feld. Gleich mit der ersten gefährlichen Szene nach einem Eckball konnte wiederum Cubuk zum 2:0 für die Einheimischen abstauben. Wer nun dachte, dies wars, sah sich getäuscht. Die Schützlinge von Trainer Scherz zeigten eine tolle Moral und so musste Petrovic zwei Mal in extremis mit einer mirakulösen Parade gegen Quelai und Bärtschi klären. Däniken kam aber wieder ins Spiel zurück, als nach einem Eckball Sutter am 2. Pfosten vergessen wurde, der seelenruhig zum Anschlusstreffer einschieben konnten. Däniken versuchte nun alles um den Ausgleich zu reüssieren. Petrovic klärte aber zwei Mal mit einer mirakulösen Aktion gegen Bärtschi und Quelaj. Subigen hatte in dieser Phase Glück um nicht den Ausgleichstreffer hinnehmen zu müssen. Kurios dann der 3. Treffer von Subingen. Hubler umspielte den Torwart im 16er und hatte nur noch einen Gegenspieler auf der Linie. Seinen etwas unentschlossenen Abschluss vermochte dieser aber zu klären. Den Abpraller konnte dann Bertschi wiederum zur Mitte spielen, wo Hubler diesmal aber resolut zur Stelle war und auf 3:1 erhöhte. Zum Schluss öffnete dann das Schlusslicht seine Abwehrreihe und so konnte Röthlisberger mit einem Heber nach toller Vorarbeit von Jakob und Otter zum 4:1 einschieben.

Für Subingen geht es nun bereits am Mittwoch zum enorm schwierigen Cup-Auswärtsspiel gegen den 4. Ligisten Egerkingen. Einem Team, dass nicht nur die 4. Liga dominiert, sondern mit 6 Akteuren die bereits in der 2. Liga Interregio gespielt haben und mit Härkingen bereits einen 2. Ligisten ausgeschaltet hat.

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